Marokko Barrage Bin el Ouidane
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In 25 Bildern durch Marokko: Ein Roadtrip von Fez nach Marrakech.

Marokko ist ein Land, das ich von Anfang an total unterschätzt habe. Auch hätte ich nie erwartet, dass es mich noch ein zweites Mal dorthin verschlagen würde. Ganze 5 Jahre nach meinem ersten Trip, als ich 9 Tage im Surferort Taghazout verbracht hatte, bin ich im März wieder für ein paar Tage in diese traumhaft schöne Gegend gereist. Die Küste rechts liegen lassend, ging es zusammen mit 4 wunderbaren Mädels auf einen Roadtrip von Fez nach Marrakech. Die gleiche Besetzung wie damals, nur diesmal immer am Rande des Atlasgebirges entlang. Ohne wirkliches Ziel und ohne Plan, denn der Hintergrund der Reise war diesmal etwas anders (davon werde ich euch auch irgendwann berichten). So fuhren wir mit unserem Mietauto von Fez nach Marrakech, hielten an Seen, sogen die Landschaft und Freiheit in uns auf und kamen in Gespräche mit Einheimischen und in die ein oder andere Polizeikontrolle.

 

Ein Roadtrip durch Marokko: Innerhalb von 4 Tagen von Fez nach Marrakech.

Marokko Tag 1: Ankunft und die ersten Versuche im marokkanischen Straßenverkehr.

Ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal einen Dacia fahren würde. Und jetzt strahlt uns so ein weißes Etwas auf dem staubigen Parkplatz vor dem Flughafen in Fez an. Etwas unförmig steht er da, wirklich hübsch ist das Auto nicht. Aber groß und geräumig, was bei 5 Insassen schon ein ziemlicher Vorteil ist. Nach einer kurzen Einweisung steige ich hinters Steuer und mit schwitzigen Händen und pochendem Herzen fahren wir los in Richtung Innenstadt.

Auch wenn ich schon in gut einem Dutzend verschiedener Länder selbst gefahren bin, mit den unterschiedlichsten Autos und diversen Verkehrsregeln, bin ich doch immer wieder auf’s Neue arg aufgeregt. Und gerade der marokkanische Verkehr ist nicht unbedingt für seine gepflegte Struktur bekannt. Im Laufe der nächsten Tage wandelt sich aber mein Fahrstil von „höflich zurückhaltend“ zu „den örtlichen Gegebenheiten angepasst“.

Blick über die Daecher von FezUeber den Daechern von Fez

Es ist schon relativ spät am Nachmittag, als wir an unserem Riad ankommen. Auf dem Weg dorthin, durch die vielen engen Gassen, wechseln die Gerüche oftmals zwischen orientalisch, tierisch und fast einen Brechreiz auslösend. Ich bin total fasziniert, möchte alles anfassen und an allem riechen. Rechts neben mir kräht ein etwas armselig aussehender Hahn auf einigen Kartons, links von mir rascheln ein paar Igel in alten rostigen Käfigen. Der erste Tag in Marokko endet relativ unspektakulär, wir gehen noch kurz etwas Essen und führen lange Unterhaltungen bis tief in die Nacht hinein.

Unterkunft Fez: Dar Bouanania / gefahrene Kilometer: ca. 13km

 

Marokko Tag 2: Der Tazekka National Park und die Grotte Friouato.

Nach einem köstlichen Frühstück in unserer Unterkunft schlendern wir noch ein paar Minuten durch die Medina und verlassen kurz darauf Fez. Ein bisschen wehmütig blicke ich zurück, denn die Stadt hat einen besonderen Charme, den ich gerne noch länger erkundet hätte. Da wir 5 aber eigentlich alle gleich ticken und wir Landschaft, Natur und Berge immer vor Sightseeing und Städtetrips bevorzugen, zieht es uns schnell in das Hinterland Marokkos. Gerade am Ende der Reise werden unsere Vorlieben dann auch wieder besonders deutlich, als wir mit unserem Mietwagen mitten im Großstadtgetümmel Marrakechs feststecken. Dazu aber später mehr.

Wir fahren in Richtung des Tazekka National Parks, schleichen hinter überladenen Mercedes-Bussen hinterher, werden von einem Dutzend Autos in riskanten Situationen überholt und legen diverse Fotostops ein. Nur um dann nach gut 4 Stunden festzustellen, das unser heutiges Ziel, die Grotte Friouato, bereits seit 6 Monaten wegen Bauarbeiten geschlossen ist und erst wieder im Sommer öffnet.

einzelne Palme am Barrage IdrissBoot am Barrage IdrissBlick oberhalb der Grotte Friouato

Wir werden von einem netten jungen Mann über Stock und Stein einmal um dieses gigantische Loch in der Erde herum geführt und nutzen die Pause für ein Picknick im Sonnenschein. Irgendwie erinnert mich die Landschaft eher an die Mongolei (auch wenn ich selbst leider noch nicht dort gewesen bin), als an den Teil Marokkos, den ich von meinem letzten Trip her kenne. Alles ist viel grüner und weite Plateaus geben den Blick auf die umliegenden Bergketten frei. Kurze Zeit später fahren wir wieder in Richtung Fez, biegen ein paar Kilometer davor links ab und übernachten in Azrou.

Unterkunft Azrou: Hôtel des Cèdres / gefahrene Kilometer: ca. 380km

 

Marokko Tag 3: Landschaft, Beni-Mellal und die schönste Unterkunft.

Wir stehen für meine Verhältnisse viel zu zeitig auf. Nach einer kalten Dusche packen wir unsere Sachen und fahren weiter, immer Richtung Süden. Unser Frühstück besteht aus Keksen und Chips, was in dieser Situation und mit dieser Begleitung das reinste Festmahl ist. Wieder staunen wir über die Landschaft und müssen für einen Fotostop mitten im Nirgendwo anhalten. Nie hätte ich mir diesen Teil Marokkos so saftig und lebendig vorgestellt. Überall blüht es, die Natur erwacht gerade nach dem Winterschlaf zu neuem Leben. Ein Roadtrip durch Marokko im März – eine der besten Entscheidungen der letzten Monate.

Die unendliche Weite in MarokkoHinterland in MarokkoIrgendwo im Hinterland von MarokkoKakteen an einer Straße im Hinterland MarokkosSchaefer und Schafherde in Marokko

Der Schäfer schenkt uns zum Abschied noch ein fröhliches Lächeln und winkt uns überschwänglich. Wir steigen wieder ins Auto, müssen aber nicht weit fahren, denn auch der nächste Stop lässt nicht mehr lange auf sich warten. Am Barrage El-Hansali werden wir kurz darauf von einem Marokkaner angesprochen, 5 Mädels als Selbstfahrer in Marokko fallen dann doch irgendwie auf. Eine Einladung zu Tajine und Minztee müssen wir leider ausschlagen, nach einem Selfie mit ihm und einer Handvoll geschenkter Orangen genießen wir diesen Ausblick für gut eine Stunde. Vielleicht auch etwas länger, Zeit scheint in dem Moment relativ.

arrage Ahmed Al HansaliPerson am Barrage Ahmed Al HansaliPersonen am Barrage Ahmed Al Hansali

Unser Ziel für die Nacht sollte eigentlich Beni-Mellal sein, eine Stadt am Rande der Ausläufer des Atlasgebirges. Aber schon, als wir in die Stadt reinfahren, wollen wir nur so schnell wie möglich wieder raus. Es ist einfach nur laut, die Stadt ist nicht schön und kleinere Autounfälle enden fast in Massenprügeleien. Wir halten an einem Café um das kostenlose Internet für weitere Recherchen zu nutzen. Und wie das auf Reisen immer so ist, treffen wir dort auf Amine, einen Marokkaner, der uns in den folgenden Stunden seine Stadt zeigt. Er in seinem BMW vorneweg (sein ganzer Stolz, direkt aus Deutschland importiert), wir in unserem Dacia hinterher. Auf den Hügeln nahe der Stadt genießen wir die Aussicht über das weite Land, wir führen interessante Gespräche, trinken Minztee und das obligatorische Selfie darf natürlich auch nicht fehlen.

Blick auf Beni Mellalmarokkanischer Minztee klassisch zubereitet

Danach führt uns der Weg zur schönsten Unterkunft der ganzen Reise. Ungeplant, nicht gebucht und nichts ahnend.

Unterkunft Timoulilte nahe Beni-Mellal: Maison d’hotes Ait Bou Izryane / gefahrene Kilometer: ca. 230km

 

Marokko Tag 4: Ein See, ein Wasserfall und ein selbst verursachtes Verkehrschaos in Marrakech.

Wir können uns von der Unterkunft kaum trennen. Gerade jetzt, früh am Morgen, zeigt sich die pure Idylle der Gegend. Die Vögel zwitschern, eine schwarze Katze streift zwischen den Zitronen- und Olivenbäumen umher und Bienen schwirren von einer Blüte zur nächsten. Das Wort „Paradies“ kommt mir in den Sinn. Es ist vielleicht etwas hochgegriffen, aber es ist definitiv nicht weit davon entfernt.

Unterkunft in TimoulilteStraße am Rand des Atlasgebirges

Gleich hinter dem Örtchen schlängelt sich die Straße die Berge hoch. Innerhalb kurzer Zeit legen wir einige Höhenmeter zurück, nur um gleich darauf wieder auf der anderen Seite runterzufahren. Die Straße verläuft direkt am Stausee Barrage Bin el Ouidane entlang und gibt den Blick auf eine wundersame Landschaft frei. In einem unscheinbaren „Café“ (ich weiß nicht so recht, wie ich es beschreiben soll, wird doch die Toilette gleichzeitig als Stall genutzt) nutzen wir noch kurz das WLan für die weitere Planung, argwöhnisch beäugt vom Dorfpolizisten und seinen Kompagnons.

Marokko Barrage Bin el Ouidaneausgetrocknetes Ufer am Barrage Bin el OuidaneBlick auf Barrage Bin el Ouidane

Unser nächstes Ziel für heute sind die Ouzoud-Fälle. Auf dem Weg dorthin passieren wir einige Städte, die mich immer wieder auf’s Neue faszinieren. Eigentlich ziemlich unansehnlich stehen dort Gebäude verteilt in der Landschaft herum, ohne wirkliche Städteplanung. Die Straßen wechseln zwischen luxuriös ausgebaut und staubig mit Schlaglöchern übersät. Und das wirklich faszinierende ist, dass diese Orte aus dem Nichts auftauchen. Es gibt keinerlei Infrastruktur drumherum, denn eigentlich befinden wir uns irgendwo im Hinterland. Wovon leben diese Menschen? Warum steht diese Ansammlung von Häusern genau dort? Für Landwirtschaft scheinen die Städte zu luxuriös, für Tourismus zu weitab vom Schuss.

Egal, vielleicht erfahre ich es irgendwann einmal. Denn erstmal biegen wir in Richtung der Wasserfälle ab, wo wir bei einem Picknick das Rauschen des Wassers genießen. Was man aber gleich merkt: Wir befinden uns an einem Highlight, dass jährlich von tausenden von Touristen angesteuert wird. Der Weg hinunter ist gepflastert mit Souvenirständen und in den kommenden Wochen werden wohl noch so einige mehr hinzukommen. Parkplätze für große Reisebusse sind ausreichend vorhanden und so hat dieser Fleck leider etwas an Magie verloren.

Marokkaner blicken auf den Ouzoud WasserfallBlick auf den Ouzoud Wasserfall

Und danach landen wir mir unserem Mietwagen mitten in der Medina von Marrakech. Ein Erlebnis, das ich so nicht noch einmal haben möchte, auch wenn ich jetzt drüber lachen kann. Meine ausführliche Beschreibung über unseren Fauxpas findet ihr >>HIER<<. Merke: Google Maps und die Medina von Marrakech sind eine ganz miese Kombination.

Unterkunft Marrakech: Hostel Riad Dia / gefahrene Kilometer: ca. 250km

 

Marokko Tag 5: Marrakech – und keine Versöhnung.

Auch am nächsten Tag werden Marrakech und ich nicht so richtig Freunde. Es ist laut, sehr touristisch und ich vermisse den Charme, den ich in Fez noch so intensiv gespürt habe. Fast alle persönlichen Kontakte enden unfreundlich und teilweise sogar ausfällig. Und selbst große Hilfsbereitschaft hat immer einen faden Beigeschmack. Denn nichts ist umsonst hier, nicht einmal die Höflichkeit der Menschen.

Also machen wir, was man in einer Stadt eben so macht. Wir laufen, gucken, machen Fotos und suchen nach etwas Essbarem. Aus Versehen landen wir im Cafe de France (KEINE Empfehlung), aus dem wir kurz darauf rausgeschmissen werden, weil wir in dem Moment nur etwas trinken und nichts essen wollen. Gut, dann eben nicht. Bleibt’s halt.

Marokko Medersa Ben YoussefStand in der Medina Marrakechsoffene Kueche in Marrakech auf dem Souk

Der Hunger treibt uns am letzten Abend in eine kleine Gasse in der Nähe unseres Hostels. Wir halten an einem unscheinbaren Stand, der nicht unbedingt schön anzusehen ist. Kaputte Fliesen, ein gesprungener Spiegel, Plastikstühle. Und genau dort finden wir das beste Gericht der ganzen Reise, zubereitet von einer etwas fülligen älteren Dame. Ich habe keine Ahnung, was es genau ist (eine Suppe und ein gefüllter Fladen), aber es ist köstlich. Satt und glücklich für ganze 10 Dirham (1€).

Unterkunft Marrakech: Hostel Riad Dia / gefahrene Kilometer: 0km

 

Marokko Tag 6: Abreise.

Mehr gibt es zu diesem Tag nicht zu sagen. Marokko – es war mir eine Ehre. Wir werden uns wiedersehen, das ist Gewiss.


Was ihr für einen Roadtrip in Marokko wissen müsst:

• Mietwagen: Den Wagen mietet ihr am besten bereits in Deutschland. Ich suche dabei eigentlich immer nach den lukrativsten Angeboten via billiger-mietwagen.de. Achtet unbedingt auf die Tankregelung voll – voll und auf einen ausrechenden Versicherungsschutz.

• Führerschein: Ein Thema, das mir vor der Reise ein paar Kopfzerbrechen bereitet hat. Nach meiner Recherche wird ein internationaler Führerschein für einen Roadtrip durch Marokko empfohlen. Bei einigen Autovermietungen ist er sogar Pflicht. Nur durch einige Verständigungsprobleme, bei denen ich mich einfach dumm gestellt habe, sind wir beim Abholen des Autos drumherum gekommen. Riskieren würde ich es aber nicht noch einmal.

• Straßenverkehr: Der Verkehr in Marokko ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Regeln und Strukturen sind hier nicht wirklich erkennbar, außerdem wechselt der Fahrstil der Einwohner von Stadt zu Stadt. Auch wird die Hupe nicht als aggressives Warnsignal genutzt, sonder eher als Zeichen à la „Hey Achtung, ich überhole dich gleich!“. Auf alle Fälle kann ich euch aber sagen, wer zögert, der verliert. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kann ich aber jedem einen Roadtrip durch Marokko als Selbstfahrer empfehlen!


Interessante Artikel, die euch auch gefallen werden:

• Bolle und Marco von Komm wir machen das einfach erzählen in ihrem Beitrag etwas über die Sicherheitslage in Marokko: >>HIER entlang<<

• Ania und Daniel von Geh mal reisen schreiben über ihren ersten Eindruck von Marokko, ganz unbedarft: >>HIER entlang<<

• Und ihr müsst euch unbedingt das fantastische Video von Kathi und Romeo auf Sommertage anschauen, über einen Roadtrip durch Marokko: >>HIER entlang<<

Ich danke meinen 4 Mädels für diesen wunderschönen Trip. So viele Reisen haben wir schon gemeinsam unternommen und immer wieder gehörten sie zu den schönsten überhaupt. Egal ob beim Kennenlernen in einem Surfcamp in Frankreich, während unseres ersten Aufenthalts in Marokko, beim mehrwöchigen Backpacking durch Mexiko, auf Fuerteventura oder während unserer Wanderung auf dem Malerweg.

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10 Comments

  • Mela | individualicious says: 15. Juni 2017 at 17:08

    Wunderbare Bilder, tolle Landschaften und eine Route, die bei mir mittlerweile auch schon sehr sehr weit oben auf meiner Wunschliste steht <3

    Reply
    • Elisa | take an adVANture says: 15. Juni 2017 at 21:09

      Hab vielen lieben Dank, Mela! Das freut mich sehr. :)
      Es wird definitiv auch nicht mein letzter Trip in die Gegend gewesen sein. Das ist sicher.

      Reply
  • Priska says: 16. Juni 2017 at 01:10

    Ich habe ganz ähnliche Erfahrungen gemacht mit Marrakesch im Vergleich zu Fès und auch darüber geschrieben. Vielleicht schaust du ja einmal vorbei. Dein Artikel war interessant zu lesen.

    lg Priska

    Reply
    • Elisa | take an adVANture says: 16. Juni 2017 at 07:17

      Danke dir Priska,

      da schaue ich bei Gelegenheit mal vorbei! :)

      Lieben Gruß,
      Elisa

      Reply
  • Manue says: 16. Juni 2017 at 05:10

    Wow toller Artikel und wunderschöne Fotos!

    Wir haben auch erst vor kurzem einen Roadtrip durch Marokko gemacht, sind aber von Marrakesch in den Norden gefahren. War auch wunderschön!

    https://intothe-world.com/road-trip-marokko/

    Liebe Grüße
    Manuel

    Reply
    • Elisa | take an adVANture says: 16. Juni 2017 at 07:19

      Hey Manuel,
      danke dir für den Kommentar. Euer Artikel ist wirklich spannend und informativ! :D

      Lieben Gruß,
      Elisa

      Reply
  • Klaus P.Petersen says: 12. Juli 2017 at 21:41

    Liebe Elisa,
    Ganz tolle Bilder von Dir und eine wunderschöne Beschreibung, von deinem Road-Trip. Es wäre ja schön, wenn du auch mit diesem Beitrag bei uns in der Gruppe auftreten würdest, dein Beitrag würde genau bei uns reinpassen.
    Schade, du bist schon seit über 7 Monaten in unserer Gruppe und hast noch keine Zeit gehabt dich vorzustellen, geschweige denn einen Beitrag zu schreiben. Mir ist ja klar, das dein eigener Blog vorgeht, aber das du uns ganz vergisst, finde ich schade.
    Sei mir nicht böse, aber das wollte ich hier loswerden, weil Du ja Mitglied in meiner Gruppe bist. Liebe Grüße sendet dir Klaus

    Reply
    • Elisa | take an adVANture says: 20. Juli 2017 at 08:05

      Hallo Klaus,

      danke dir für deine Worte. Und tut mir leid, nur leider fehlt mir gerade die Zeit, überall aktiv zu sein. Dieses Jahr ist vollgespickt mit Reisen und privaten Veränderung und wenn ich mal ein bisschen Luft habe, dann tut es mir gerade sehr gut, auch mal Laptop und Handy wegzulegen und einfach nichts zu machen. Permanent online zu sein ist nicht immer das Beste für Körper und Geist.
      Verzeih mir, ich hole es so schnell wie möglich nach.

      LG,

      Elisa

      Reply
  • Lena says: 4. September 2017 at 21:40

    Hej Elisa,

    mich zieht es nach 5 Jahren auch zurück nach Marokko, denn irgendwie ist es, bei all den Reisen um die Welt, immer noch eins meiner Top 5 Länder. Deine Bilder und Berichte haben das Fernweh nun noch größer werden lassen. Und vor allem ging es mir mit Marrakesh genau wie Dir – ich habe es als die „unschönste“ Stadt des Roadtrips (von Agadir nach Fes) empfunden… Es gibt soo viele schöne Orte in diesem Land. Dieses Mal ist der Norden dran!

    Liebe Grüße und gute Reise,
    Lena

    Reply
    • Elisa | take an adVANture says: 10. September 2017 at 13:41

      Heyhey Lena,

      hab vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Ich werde auch definitiv noch weitere Male nach Marokko reisen. :D
      Den Norden habe ich bisher leider noch nicht gesehen. Das nehme ich mir für die nächste Tour vor.
      Ich wünsche dir wahnsinnig viel Spaß auf deiner Reise!

      Lieben Gruß,
      Elisa

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