Hanfdämmung im Wohnmobil [Tipps] » Anleitung, Kosten & Erfahrungen aus dem Camper Ausbau

von Elisa | take an adVANture

Hanfdämmung im Wohnmobil ist eine ökologische, diffusionsoffene und feuchtigkeitsregulierende Dämmung. Sie eignet sich besonders für Camper und Camperinnen, die Wert auf ein gesundes Raumklima legen und auf synthetische Materialien verzichten möchten.

Vor allem die Feuchtigkeit bzw. deren gesunde Regulation spielt eine große Rolle im Camper Ausbau. Für unseren T3 Camper Ausbau haben wir uns deshalb für eine offenporige und diffusionsoffene Hanfdämmung entschieden.

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du die Hanfdämmung im Wohnmobil anbringen kannst und welche Eigenschaften das Material so wohngesund und nachhaltig machen.

Elisa Model vom Camping Blog take an adVANture sitzt in der geöffneten Schiebetür von ihrem VW T3 Camper.
Hi, ich bin Elisa – Baubiologin, Bloggerin, Fotografin und ehemalige Architektin. Ich beschäftige mich seit Jahren mit den ökologischen Vorzügen natürlicher Materialien beim Camper Ausbau oder dem Tiny House.

Hinweis: Um Wärmebrücken zu minimieren und Kondenswasser an der Karosserie möglichst zu vermeiden, haben wir eine zweilagige Dämmschicht verbaut. Die äußere Schicht – also die direkt am Blech – besteht aus Sprühkork.

Mehr dazu liest du unter: Korkdämmung Camper: So kannst du ökologisch mit Kork dämmen

Hast du Fragen zu einer Hanfdämmung im Wohnmobil? Stelle sie am besten in einem Kommentar oder schreib mir gerne eine Email an elisa(at)takeanadVANture.com.

Hanfdämmung Wohnmobil: natürlicher und wohngesunder Camper Ausbau

Die Hanfdämmung ist meine persönliche Lieblingsdämmung. Auch von der Dämmung abgesehen, ist diese Nutzpflanze absolut genial, denn fast jedes Pflanzenteil findet Verwendung:

  • aus den Hanffasern kann atmungsaktive Kleidung hergestellt werden
  • die Hanfsamen sind reichhaltig an gesunden Inhaltsstoffen
  • die Hanfblätter kommen als Tee zum Einsatz
  • im Bauhandwerk kommt Hanf als Dämmung, Kalk, Platte und Stein vor

Hanf eignet sich hervorragend als natürliche Camper Dämmung, wenn du um die Eigenschaften des offenporigen Materials weißt. Um dieses wunderbare Wissen für ein gesundes Raumklima wird’s in den folgenden Zeilen gehen.

➔ Alle baubiologischen Infos und ganz viel Wissenswertes rund um eine ökologische Dämmung (plus einen komplett nachhaltigen Camper Ausbau) findest du bald schon in einem ausführlichen Materialleitfaden als eBook.

Eigenschaften von Hanf als Dämmstoff

Hanf, eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt, ist ein ökologisch wertvoller, anspruchsloser und schnellwachsender Rohstoff. Nutzhanf wächst rund 4 m in 100 Tagen und kann problemlos in unseren Breitengraden angebaut werden.

Mit seinen tiefen Wurzeln verbessert er die Bodenstruktur, indem er z. B. das Erdreich lockert und Spurenelemente aus tieferen Erdschichten in den Oberboden holt.

Während des Wachstums bindet Nutzhanf CO2 aus der Luft, die Pflanze kommt von Natur aus ohne synthetische Pflanzenschutzmittel und künstliche Düngemittel aus. Der Wasserverbrauch ist gering.

Unkraut hat u. a. aufgrund des schnellen Wachstums von Hanf keine Chance, seine Inhaltsstoffe machen ihn schädlings-, pilz- und fäulnisresistent. Die Dämmung selbst stellt aufgrund natürlicher Bitterstoffe der Pflanze kein Nahrungsmittel für Nager und Insekten dar.

Nutzhanf enthält THC in nur sehr geringen Mengen. Er hat also keine berauschende Wirkung.

Herstellung von Hanfdämmung

Für die Dämmung werden die Fasern aus dem Stängel der Pflanze mechanisch herausgelöst, nachdem das geerntete Material der Röste, einem natürlichen Prozess des Faseraufschlusses, unterzogen wurde.

Meist ist das die Tauröste, bei der Pektin zersetzt und die Faser für die Weiterverarbeitung freigelegt wird. Die herausgelösten Hanffasern werden gereinigt, aufgelockert und mit Stützfasern und Brandschutzmittel vermischt.

  • Stützfaser (um die Formstabilität zu erhöhen): bestenfalls biopolymer auf PLA-Basis (einem Polilactid-Kunststoff aus Pflanzenstärke), alternativ kommen synthetische Stützfasern zum Einsatz, wie z. B. (recycelte) PET-Polymerfasern oder Polyester
  • Brandschutzmittel (für einen Brandschutz von mind. B2): bestenfalls Soda (Brandschutzmittel wie Borax, einem Borsalz, gelten als reproduktionstoxisch, also die Fruchtbarkeit beeinträchtigend)
Wohnmobil innen mit Hanfdämmmatten gedämmt.

Diese Fasermischung wird zu einem lockeren Vlies verarbeitet und in einem Thermobonding-Verfahren (bestenfalls mit Ökostrom) zu Matten verfestigt.

Eigenschaften von Hanfdämmung

Hanfdämmung ist diffusionsoffen, hygroskopisch und hat einen guten sommerlichen Hitzeschutz.

Bei diesem feuchtigkeitsregulierenden und offenporigen Werkstoff verteilt sich Feuchtigkeit innerhalb der Dämmung durch die Kapillarfähigkeit großflächig und trocknet Stück für Stück ab. Dafür braucht es aber eine ausreichende Belüftung.

  • Nutzung im Camper: als Matten- oder Rollenware, Stopfhanf, Vlies oder Filz
  • Baustoffklasse: B1 (schwer entflammbar) oder B2 (normal entflammbar) – je nach Brandschutzmittel (meist B2)
  • Wärmeleitfähigkeit: ca. 0,039 bis 0,045 W/mK
  • Rohdichte: ungefähr 30 bis 45 kg/m3

Ein Vorteil neben dem winterlichen Wärmeschutz ist der sommerliche Hitzeschutz, der eine ebenso große Rolle spielt. Die meisten reisen schließlich mit ihrem Camper hauptsächlich in den Sommermonaten und oft gen Süden.

Matten mit Soda als Flammschutz und PLA-Stützfasern sind industriell kompostierbar (andernfalls recyclebar), das Material ist außerdem kreislauffähig (Cradle-to-Cradle), schimmel- und fäulnisresistent sowie schallabsorbierend.

Hanfdämmung ist theoretisch sogar vegan.

Ein Zollstock und ein Wellenschliffmesser liegen neben einer Hanfdämmmatte.

Einige Hersteller nehmen nach der Nutzung das Produkt zurück und verwerten es wieder. Wenn du die Matten nur stopfst und klemmst, lässt sich alles ganz wunderbar wieder zurückbauen.


Kennst du schon meinen Artikel zum nachhaltigen Camper Ausbau? Darin teile ich 12 Tipps für einen wohngesunden und ökologischen Van mit dir.


Kosten, Werkzeuge und Materialien für die Hanfdämmung im Wohnmobil

Diese Einkaufsliste zeigt dir stichpunktartig, was wir für Hanfdämmung im VW T3 Camper mit Hochdach benötigt haben.

Ähnliche oder gleiche Materialien sowie Werkzeuge habe ich dir, wenn möglich, verlinkt. Die Preise beziehen sich auf den Zeitpunkt unseres Kaufs und stimmen evtl. nicht mehr mit den aktuellen überein, sie sind daher nur eine grobe Orientierung.

Für die Hanfdämmung im Camper haben wir folgende Materialien verwendet:

  • Thermo Hanf Premium Plus 40 mm (1 Paket à 15 Matten, rund 10 qm, damals ca. 52 €)
  • Thermo Hanf Premium Plus 60 mm (2 Pakete je 10 Matten, rund 14 qm, damals ca. 105 €)
  • dünnes Jute-Seil zum Abspannen
  • Jutestoff (als Sichtschutz)
  • Holzleisten für die Unterkonstruktion

Benötigte Werkzeuge:

Was kostet Hanfdämmung im Wohnmobil? Die Hanfdämmung ist nicht teurer als ArmaFlex und kostete für einen VW T3 mit Hochdach unter 150 €. Übrig gebliebene Hanfdämmung haben wir via Kleinanzeigen weiterverkauft – leider hatten wir selbst dort nichts Passendes gefunden.

Jedoch möchte ich dir genau das empfehlen: Hanfdämmmatten findest du evtl. via Kleinanzeigen oder als Restposten im örtlichen Naturbaustoffhandel.

Für Österreich gibt’s die Reste-Börse-Baustoffe, in der Schweiz use again. Die deutsche Plattform Restado ist für gewerbliche Käufer:innen, aber auch für private Verkäufer:innen.

Alle Werkzeuge für den Einbau findest du im nächsten Baumarkt oder du leihst sie dir, wie wir auch, im Freundschafts- oder Verwandtschaftskreis aus – somit kannst du noch ein paar Euro für die Reisekasse sparen.

Anleitung Hanfdämmung im Wohnmobil einbauen: So geht’s!

In den folgenden Zeilen zeige ich dir, wie wir die natürliche Camper Dämmung aus Hanffasern eingebaut haben. Ich habe mich damals für Thermo Hanf Premium Plus entschieden, 40 mm und 60 mm dick.

Das Produkt dieser Marke wurde CO2-neutral mit 100 % Naturstrom hergestellt, und zwar aus Nutzhanf, der teilweise regional in Deutschland (aber auch in den Niederlanden und in Rumänien) angebaut wurde.

Die Stützfasern bestehen aus 100 % pflanzlichen Grundstoffen, der Brandschutz wird durch Soda erreicht. In dieser Kombination ist das Material industriell kompostierbar.

Diese natürliche Camper Dämmung hat die Schimmelresistenzklasse 0 (aufgrund der natürlichen Eigenschaften sowie der Behandlung mit Soda).

ABER: Der Hersteller stellt seit 2020 diese Matten wohl nicht mehr her, ebenfalls die Thermo Hanf Combi Jute, die er anschließend / parallel produzierte.

➔ Restbestände (auch die mit Jute) findest du bei Naturanum, einem meiner liebsten Öko-Baustoffhändler, oder Ökoplus.

Anscheinend wird diese Hanfdämmung unter neuem Namen geführt (HemKor Pure als reine Hanfdämmung, HemKor Jute Blend als Hanf-Jute-Mix). Leider sind die Informationen nicht so eindeutig, bei meiner Recherche führten einige Links ins Leere.

Schritt 1: Hanfdämmung fürs Wohnmobil zurechtschneiden

Die Hanfdämmung wurde als Mattenware geliefert, in den Maßen 1.200 mm x 580 mm. Für all die vielen kleinen und großen Flächen im Bulli musste ich die Matten grob zurechtschneiden.

Dafür habe ich das Maß genommen, wobei ich dabei recht großzügig war. Im nächsten Schritt werden die Hanfmatten geklemmt, sie sollten deshalb nicht zu klein ausfallen (das Einbau-Übermaß kann ca. 10 – 20 mm betragen).

Person nimmt im Wohnmobil Maß, um später Hanfdämmung anzubringen.

Für’s Schneiden der flexiblen Dämmmatten eignet sich am besten ein Dämmstoffmesser*. Ich selbst habe mir diese Ausgabe aber gespart und ein altes, aber scharfes Brotmesser verwendet.

Schritt 2: Hanfdämmung im Wohnmobil anbringen

Die Hanfdämmmatte ist ein sogenannter Klemmfilz. Das heißt, die Matte wird nicht verklebt, sondern zwischen starre Konstruktionen geklemmt. Das funktioniert wirklich simpel und einfach und hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht!

Hinweis: Die Camper Elektrik, also alle Kabel / Kabelschläuche, solltest du vorher oder parallel dazu verlegen.

An den Wänden angebrachte Hanfdämmung im VW T3 Camper - von vorne nach hinten in den unausgebauten, leeren Innenraum fotografiert.

Je nach Fahrzeugmodell kann es sein, dass du vorher eine ‚Klemmkonstruktion‘ mit Holzlatten erstellen musst, unter die du die Dämmmatten klemmen kannst (z. B. bei Flächen mit größeren Abständen).

Diese Konstruktion kannst du später als Unterkonstruktion für die Befestigung der Innenverkleidung im Camper verwenden. Wir mussten so eine Konstruktion am Hochdach vom Bulli erstellen (Bilder siehe nächsten Schritt).

Schritt 3: Hanfdämmung im Camper sichern

Um die Hanfdämmung im Camper vor dem Herab- bzw. Herausfallen zu sichern, haben wir dünne Seile gespannt.

Diese Seile wurden entweder mittels Handtacker* im Holz der Unterkonstruktion befestigt oder durch im Blech vorhandene Löcher gezogen.

Mit Seilen an einer Unterkonstruktion gesicherte Hanfdämmung an der Decke vom Wohnmobil.
Mit Seilen an einer Unterkonstruktion gesicherte Hanfdämmung an der Decke vom Wohnmobil, seitlich von der Schiebetür aus fotografiert.
Wohnmobil mit Hanf gedämmt - Innenansicht während der Bauphase.

Das Seil stammt von einer riesigen Rolle, die wir im Schuppen vom Schwiegervater gefunden haben. Made in GDR.

Schritt 4: Hohlräume im Camper ausstopfen

Es kann sein, dass du diesen Schritt bereits vor dem zweiten Schritt ausführen musst. Um Wärmebrücken weiter zu minimieren, habe ich in die großen Hohlräume Hanf gestopft – und zwar nicht zu fest, aber auch nicht zu locker.

Person stopft Stopfhanf in die Holme von einem Wohnmobil.

Dafür hatte ich mir extra einen Karton Stopfhanf bestellt, den ich am Ende aber nicht gebraucht habe. Stattdessen habe ich einfach Reststücke der Hanfdämmmatten auseinandergezupft, das funktionierte genauso wunderbar.

Schritt 5: ggf. Blickschutz / Sichtschutz anbringen

Die Innenverkleidung vom Bulli besteht an den Wänden zum Teil aus den vorhandenen Kunststoffplatten oder neuen Holzplatten. Beides wurde mit altem Leinenstoff bespannt. Am Dach haben wir Holzlatten von Einwegpaletten verwendet.

Die Wände wirken zwar geschlossen, aber Lüftungslöcher innerhalb der Platten und die Luftdurchlässigkeit von Leinenstoff sorgen dort für die nötige Belüftung der Hanfdämmung.

Am Hochdach jedoch haben wir zur Belüftung die Holzlatten mit einigen Millimetern Abstand befestigt.

Für eine hübschere Untersicht haben wir hier noch ein Juteband als Blickschutz angebracht und zwar mittels Handtacker* auf die Holzunterkonstruktion.

Person trägt ungecycelte Arbeitshandschuhe und hält Tacker in der Hand.

Dieses Juteband war ein Teil unserer Hochzeitsdeko von vor ein paar Jahren. Da dieser ganze Camper Ausbau ein Öko-Upcycling-Projekt war, haben wir größtenteils auf bereits vorhandene Materialien zurückgegriffen.

Und fertig ist die natürliche und gesunde Hanfdämmung im Wohnmobil.

Im nächsten Arbeitsschritt haben wir dann die Innenverkleidung angebracht, die so hergestellt und befestigt wurde, dass eine ausreichende Belüftung möglich ist und Feuchtigkeit richtig abtransportiert werden kann.

FAQ zur Hanfdämmung im Wohnmobil

Mit Hanf kannst du dein Wohnmobil ohne ArmaFlex dämmen. Das Raumklima im Bulli ist wunderbar. Die ökologische Dämmung nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie im Laufe des Tages wieder ab. Zudem heizt sich der Camper dank der Hanfdämmung auch nicht mehr so stark auf.

Bei großer Hitze weit über 40 °C, wie sie wir in Saudi-Arabien oder im Irak erlebt haben, kommt aber auch diese Dämmung an ihre Grenze – vor allem, wenn die Sonne aufs Blech brutzelt.

Was ist die beste Dämmung für Camper?

DIE beste Camper Dämmung gibt es nicht. Für mich persönlich ist es jedoch immer eine natürliche Dämmung, da sie durch eine natürliche Feuchtigkeitsregulierung für ein gutes Raumklima sorgt und zudem keine Schadstoffe ausdünstet.

Ist Hanf ein guter Dämmstoff?

Ja, Hanf ist ein guter Dämmstoff und zwar aufgrund seiner Offenporigkeit und Diffusionsfähigkeit. Das heißt, Feuchtigkeit kann aufgenommen und kapillar dorthin transportiert werden, wo sie antrocknen kann. Zudem ist neben dem winterlichen Wärmeschutz ein sommerlicher Hitzeschutz vorhanden.

Welche Nachteile hat Hanfdämmung?

Es muss für eine Belüftung des Dämmmaterials gesorgt werden, z. B. mittels einer dünnen Hinterlüftungsebene.

Die Camper Dämmung ist kein Hexenwerk – du musst nur eine Entscheidung fällen: klassisch oder natürlich. Ausreichend belüftet sollte die Dämmebene in beiden Fällen sein, damit Feuchtigkeit sich nicht stauen kann.


Du möchtest deinen Camper / dein Wohnmobil / dein Expeditionsmobil möglichst wohngesund und nachhaltig ausbauen? Du weißt aber nicht, wie und wo du anfangen sollst?

Dann buche doch einfach eine baubiologische Beratung bei mir, wo wir uns dein Projekt gemeinsam anschauen.


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Hanfdämmung Wohnmobil: Tipps, um den Camper natürlich zu dämmen (Pinterest Pin)
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Kennst du schon die große VW T5 Camper Ausbau Anleitung? Darin habe ich dir alle Beiträge übersichtlich aufgelistet, die du für deinen Camper Ausbau brauchst.


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Weitere nachhaltige Alternativen findest du unter Empfehlungen fürs Öko-Camping und alternative Wohnen.


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